Sonntag, 28.08.2011
(Freeport bei Portland bis Kittery bei Portsmouth – 90 Meilen)

Wir haben den Wirbelsturm überlebt!
Bis Mittag saßen wir auf dem Campingplatz und warteten bei starkem Regen, auf das, was noch kommt. Der Regen peitschte gegen die Scheiben und ab und zu wackelte der RV.

Dann entschlossen wir uns aber doch, wenigstens bis zum Outlet-Center in Freeport zu fahren. Dort stöberten wir in den wenigen, noch geöffneten Läden.
Die meisten waren wegen des Hurricans geschlossen.

Schließlich entschieden wir uns um 15 Uhr, noch ein Stück in Richtung Süden zu fahren. Auf den Straßen lagen viele abgebrochene Äste, sonst gab es keine Probleme. Auf dem fast leeren Highway 95 waren starke Windböen, so dass unser Wohnmobil etwas wackelte, aber wir konnten gut fahren. Die Amerikaner hatten sich wohl zu Hause eingeschlossen.


Bei Kennebunk, wo Ex-Präsident Bush ein Ferienhaus besitzt, fuhren wir auf die Küstenstraße und schauten bei starkem Sturm in Ogunquit kurz an den Strand.
Es war recht kalt, so dass wir nur ein paar Fotos vom breiten Sandstrand und den Ferienhäusern machten. Ein paar Meilen südlich kamen wir in den Ferienort York, wo sogar ein paar Menschen am Strand spazieren gingen. Sehr schön war der Leuchtturm in Nubbles (Cape Neddick Lighthouse), zu dem wir aber nicht gehen durften. Die Polizei hatte den Weg dorthin mit 2 Streifenwagen abgesperrt, da sie befürchteten, dass die Touristen von der Felsklippe heruntergeweht werden.

Dank Teleobjektiv waren aber zumindest Fotos mit Nebelschwaden möglich.
Um 18 Uhr erreichten wir schließlich Kittery bei Portsmouth, wo sich auch ein bekanntes Einkaufszentrum befindet. Hier gingen wir in der Pizzeria `Where Pigs can fly´ zum essen.
Die Nacht verbrachten wir auf dem Parkplatz des Outlet Stores von Kittery.


Am nächsten Tag ging es weiter nach BOSTON!
Mehr Infos? Klick hier...
